Fraktionsvorsitzender Volt im Siegener Stadtrat

Samuel Wittenburg

"Von 'Siegen. Wissen verbindet' erhoffe ich mir eine dauerhafte Veränderung der Mobilität im Zentrum unserer Stadt. In der Innenstadt muss Wohnen und Arbeiten ohne Auto möglich werden. Die neuen Uni-Standorte können städtebaulich positive Impulse setzen.

Dafür ist es wichtig, dass mit den Bürgerinnen und Bürgern gesprochen wird, damit die Uni auf allen Ebenen in die Stadt integriert wird und somit ein Miteinander zwischen neuen und alten Bewohnern der Stadt ermöglicht wird. Mit einem Umzug der Uni in die Stadt wird es außerdem mehr gastronomische Angebote sowie Ausgehmöglichkeiten geben.

Darauf freue ich mich!"

Kultur- und Wissenschaftsministerin NRW

Isabel Pfeiffer-Poensgen

"Die Universität Siegen ist mit ihrem Campus am historischen Unteren Schloss im Herzen der Siegener Innenstadt angekommen. Mit dem neuen Hörsaalzentrum sowie der Mensa sind zwei wichtige Projekte mit Unterstützung der Landesregierung realisiert worden. Und auch für die Umsetzung und Finanzierung einer neuen Universitätsbibliothek und eines Service Centers für Studierende hat das Land die Weichen bereits gestellt. Der Campus am Unteren Schloss wird für noch mehr studentisches Leben in der Siegener Innenstadt sorgen, da er nun glücklicherweise auch wieder ein Ort der Begegnung und des Austauschs sein kann. Ich wünsche den Studierenden viel Erfolg und Freude in ihrer neuen akademischen Heimat."

Foto: Bettina Engel-Albustin / MKW 2021

Berater, Autor, Sprecher aus Siegen

Maik Klotz

"Die Verlagerung weiterer Fakultäten in die Innenstadt ist nicht nur eine gute Nachricht für die Siegener Studierenden, sondern belebt auch den Stadtkern. Siegen, die 'Provinz voll Leben' wird mit Projekten wie 'Siegen. Wissen verbindet' einer Frischzellenkur unterzogen. Viel zu lang waren die Siegener Student:innen nur unzureichend in unsere diverse Siegener Gesellschaft integriert.

Das Projekt 'Siegen. Wissen verbindet' bietet die Chance, die Innenstadt neu zu beleben und zu bereichern. Das neue Siegufer, der Park im Herrengarten und das Projekt 'Siegen. Wissen verbindet' tragen zu einem positiveren Image der Siegener Innenstadt bei und helfen, dass Siegen nicht mehr schlimmer als verlieren ist. Im Gegenteil, denn man spürt schon jetzt, wie Siegen zu neuem Leben erwacht und einer echten Großstadt gerecht wird, ohne dabei aber das grüne und ländliche Flair zu verlieren. Auch wirtschaftlich wird sich das Projekt positiv auswirken. Mehr Student:innen in der Innenstadt bieten mehr Möglichkeiten für Gastronomie und Handel, von denen am Ende alle profitieren."

Ministerpräsident NRW

Hendrik Wüst

„Unser Land und unsere Gesellschaft stehen vor großen Aufgaben und Herausforderungen. Nur mit klugen Ideen und Innovationen wird es uns gelingen, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Wir haben alle Chancen, dass uns das gelingt, denn Nordrhein-Westfalen besitzt mit seiner dichten Hochschul- und Wissenschaftslandschaft die besten Voraussetzungen.

Wir haben alle Chancen, wenn wir unsere Potenziale nutzen. Wie das gelingen kann, zeigt das Projekt „Siegen. Wissen verbindet“. Ein Projekt, das nicht nur kurzfristig wirkt, sondern vor allem für kommende Generationen geplant ist. Es bringt die Wissenschaft in die Mitte der Stadtgesellschaft und trägt so zu einem lebendigen Austausch ebenso wie zu einer zukunftsgerichteten und nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Zugleich stärkt es die Region Siegen-Wittgenstein und den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen insgesamt.“

 

Foto: Ralph Sondermann

Leiter Bruchwerk Theater

Milan Pešl

"Das Strahlen der Universitätsstrukturen und somit auch der Studierenden in die Innenstadt ist überfällig. Bis jetzt war das Studieren für die Innenstadtbevölkerung nahezu unsichtbar. Das sich dies nun in Schritten ändert, ist wunderbar und befeuert die Durchmischung und die Diversität der Stadtbevölkerung. Eine große Aufgabe, neben dem rein räumlichen Vorstoß der Uni in die Innenstadt, wird ein sich ständig erneuerndes und kreatives innerstädtisches Leben sein. Nun ist der richtige Zeitpunkt neue kulturelle und soziale Ideen zu konzipieren und umzusetzen. Ich wünsche mir das dafür genauso der Boden geebnet wird, wie es für die bauliche Progression geschehen ist."

NRW-Landtagsabgeordnete aus Südwestfalen

Angela Freimuth

"Mit dem Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ nimmt die Universität gemeinsam mit der Stadt Siegen die Zukunft selbst in die Hand. Neben der Belebung der Innenstadt und der Stärkung des Universitätsstandortes Siegen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag für die Attraktivität Südwestfalens für Leben, Lernen und Arbeiten. Und ist es auch ein Beweis für die Richtigkeit, Hochschulen selbst die Bauherreneigenschaft zu ermöglichen, insbesondere um zielgenau und effektiv den Sanierungsstau an vielen Standorten in NRW zu bewältigen. Diese Erfolge gilt es fortzuführen!"

Inhaber des Restaurants "Zum Häutebacher"

Jakov Gadze

"Das Projekt 'Siegen. Wissen verbindet' und der damit verbundene Umzug von Teilen der Universität in die Stadt ist sicher ein Ausnahmeprojekt. Als Gastronom im Häutebachweg sehe ich viele Aspekte. Die negativen werden sich vermutlich auf die Bauzeit und die hier entstehende Lärm- und Schmutzbelästigung begrenzen. Danach sehe ich viele positive Aspekte wie zum Beispiel die Straße mit weniger Autos, aber mehr Fußgänger- und Fahrradverkehr. Ich freue mich auf die ansprechendere Optik und Atmosphäre im Häutebachweg, die sich dann nicht mehr betongrau und zugeparkt, sondern offen, grün und freundlich darstellen wird."

Bundestagsabgeordnete für Siegen-Wittgenstein

Laura Kraft

"Vielfalt – das bedeutet für mich das Projekt 'Siegen. Wissen verbindet'. Als wichtiger Anker bringt die Universität viele junge Menschen in die Stadt, die das Bild Siegens prägen und bunter gestalten. Eine lebendige Stadt ist attraktiv, für alle da und stärkt die Region. Ich sehe in diesem Projekt eine Aufwertung der Innenstadt sowohl für Studierende wie auch für die Gastronomie, für den Handel und letztlich für alle Siegener Bürgerinnen und Bürger. Es entsteht ein neuer Erlebnisraum, der von Vielfalt geprägt sein wird. Diese Vielfalt können wir gemeinsam gestalten und gemeinsam erleben."

Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Reiner Nagel

"Für mich ist die Rückgewinnung des Flussufers der Sieg ein Erfolg von Helden und Heldinnen der Stadtentwicklung, das ich bei vielen Vorträgen erwähne. Wenn es jetzt gelingt, mit der Universität die Innenstadt schrittweise neu zu beleben, ist das Wunder von Siegen perfekt."

 

Foto: Bundesstiftung Baukultur / Till Budde

NRW-Landtagsabgeordneter aus Siegen

Jens Kamieth

"Welche Potenziale in der Zusammenarbeit von Universität und Stadt stecken, zeigte sich schon beim Einzug der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in das Untere Schloss und der Eröffnung von Mensa und neuem Hörsaalzentrum. Mit dem Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ wird diese positive Entwicklung weiter fortgesetzt. Wo jetzt noch zum Teil Leerstände herrschen, werden mit dem Umzug weiterer Fakultäten in die Innenstadt in den nächsten Jahren Räume entstehen, die allen Siegener Bürgerinnen und Bürgern zugute kommen werden. Ich bin sicher, dass „Siegen. Wissen verbindet“ einen deutlichen Beitrag zur Attraktivität der Siegener Innenstadt, aber auch der gesamten Region Südwestfalen leisten wird."

Wissenschaftspolitischer Sprecher SPD-Landtagsfraktion NRW

Dietmar Bell

"Das Projekt 'Siegen. Wissen verbindet' ist ein herausragendes Beispiel der städtebaulichen Neudefinition eines Universitätsstandortes. Die damit verbundene Einbindung der Universität in die Stadtgesellschaft ist Ausdruck eines veränderten Wissenschaftsverständnisses und schafft Transparenz und Akzeptanz. Ich bin sicher, dass die Umsetzung der Pläne den Universitätsstandort Siegen deutlich attraktiver macht und stärken wird. Jetzt gilt es alle Kräfte zu bündeln, damit die Realisierung der geplanten Campus Nord und Süd zügig realisiert werden kann. Auf meine Unterstützung hierzu können Universität und Stadt zählen."

Bezirksgeschäftsführer ver.di Südwestf.

Jürgen Weiskirch

"Schon mit dem Projekt 'Siegen zu neuen Ufern' ist es gelungen, eine Aufbruchstimmung hervorzurufen, die sich zum Teil sogar auf die Umlandgemeinden erstreckt hat. Dies bemerkten nicht nur die Anwohner, sondern auch die vielen Besucher und Gäste in der Stadt. Gerade im Angesicht der Corona-Krise gilt es, hieran anzuknüpfen und die Chance, die sich durch den weiteren Ausbau des Angebotes und des Umzuges der Uni in die Innenstadt für Stadtleben und Stadtbild eröffnet, gemeinsam zu ergreifen."

farbenrausch, Siegen

Manuela Fuchs

"Ich lebe seit 1998 in Siegen, zum ersten Mal in einer Großstadt und Universitätsstadt, und ich lebe sehr gerne hier.

Ich bin ein sehr offener Mensch und interessiere mich für andere Kulturen und Menschen. Und mit dem Umzug der Siegener Uni in die Oberstadt kann nicht nur ich, sondern jeder andere leichter mit unseren Studenten, auch mit den Internationalen, in Kontakt treten. Sie bringen Vielfalt und zusätzliches Leben in die Stadt. Von daher freue ich mich sehr, dass noch mehr Bereiche der Universität und damit auch noch mehr Studenten in die Stadt kommen werden. Das finde ich klasse. Weiterhin verändert es positiv unser städtebauliches Innenstadtbild. All das belebt die Innenstadt und gibt Impulse für einen guten Weg in die Zukunft."

ZTB Zukunftsbüro, Wien

Andreas Reiter

"Ich halte das Projekt “Campus in der Innenstadt” für absolut zukunftsweisend. Unsere Innenstädte brauchen ein neues Betriebssystem, das junges Leben in die Mitte hineinspielt. Wohnen und Arbeiten, Wissenschaft und Kultur, Konsum und Freizeiteinrichtungen bilden jenen notwendigen neuen Mix ab, der unsere Innenstädte resilient und lebenswert macht. Mit der Impact-Investition einer innerstädtischen Hochschule entsteht ein neues urbanes Ökosystem, das die Stadtgesellschaft wunderbar befruchten kann."

Foto: Oliver Wolf

Stadtbaurat Siegen

Henrik Schumann

"Für mich ist das Projekt 'Siegen - Wissen verbindet' eine wunderbare Perspektive für unsere Universitätsstadt! In Zeiten eines tiefgreifenden Strukturwandels innerhalb der Einzelhandelslandschaft unserer Innenstädte ergänzen wir die für eine positive Stadtentwicklung so elementare Nutzungsmischung um einen weiteren Baustein: Die universitären Einrichtungen werden für eine deutliche Belebung der Innenstadt sorgen. Junge Menschen werden – viel mehr als heute - das Stadtbild und so das Image unserer Stadt prägen.

Ebenso wichtig wird die ergänzende Ansiedlung von universitätsaffinen Dienstleistungen, Gastronomie und Handelseinrichtungen sein, die drohenden Leerständen von Ladenlokalen vorbeugen wird. Nicht zuletzt erfahren die Quartiere eine enorme städtebauliche Aufwertung. Ich bin sehr dankbar, diese Herkules-Aufgabe gestaltend begleiten zu können und werde meine ganze Schaffenskraft und Motivation verantwortungsbewusst einbringen, um zum Gelingen dieses Projektes beitragen zu können!"

Gründerwerk Siegen und Startpunkt57

Gesine Westhäuser

"Die Universität mitten in Siegen: Das belebt das Stadtbild und macht Siegen jung und frisch.

Die räumliche Nähe von Wissenschaft und Wirtschaft baut Schwellen ab und ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit – ein wichtiger Pluspunkt für die Gründerregion Siegen-Wittgenstein. Denn Menschen mit Geschäftsideen profitieren von kurzen Wegen zu Fachexperten und einfachen Zugängen zu Projekten, die den Weg in die Selbstständigkeit unterstützen.

Genau deshalb befindet sich das Gründerwerk mitten in der Kölner Straße. Auch die Aktivitäten von Universität und Startpunkt57 im Haus der Innovation, das derzeit noch auf dem Gelände des künftigen Campus Friedrichstraße residiert, leben von der Innenstadtlage und der Bündelung von Kompetenzen.

Ich freue mich auf diese vielen Chancen!"

MdL / Sprecher für Stadtentwicklung & Europa

Johannes Remmel

"Der Forderung 'Uni in die Stadt' sind die Grünen in Siegen und auch ich persönlich fast unser gesamtes politisches Leben verbunden. Das aktuelle Projekt 'Siegen. Wissen verbindet' wird die begonnene Entwicklung noch stärker mit der Universität prägen: Ein Zusammenwachsen von Uni und Stadt. Daraus ergeben sich Chancen für beide Seiten: Die Universität bekommt gut erschlossene Standorte in der Innenstadt und Siegen profitiert von studentischem Leben, neuer Aufenthaltsqualität, attraktiven Wegen und einer deutlichen Belebung der Innenstadt."

Bundestagsabgeordnete aus Siegen-Wittgenstein

Luiza Licina-Bode

"Siegen: lebendig-vielfältig und jung! In meiner Kindheit war die Oberstadt stets das pulsierende Herz von Siegen. Ich freue mich sehr, dass mit dem Umzug der Uni die Oberstadt wieder aufblüht und auch das Stadtbild insgesamt davon profitiert. Eine win- win Situation auch für die Einzelhändler und Gastronomie vor Ort."

Schulleiter des Löhrtor-Gymnasiums

Dr. Reiner Berg

"'Siegen Wissen verbindet’ gelingt dann, wenn man auf Menschen trifft, die sich verbinden lassen. Als Schule freuen wir uns auf diese Verbindung zur Universität, die wir als neue Nachbarn bald begrüßen dürfen. Um eine tragfähige Bildung unserer Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, folgen wir dabei unserer Vision von einer guten Schule, die Türen gerne öffnet, um Begegnungen und Lernorte außerhalb der Schule zu schaffen. Die Universität ist für uns der ideale Kooperationspartner für eine Bildung, die vernetztes Lernen und wichtige Zukunftsthemen für unsere Schulgemeinschaft in den Blick rückt."

Teamleiter Planung beim Architekturbüro kplan AG

Thomas Zimmermann

"'Siegen. Wissen verbindet' wird das Siegener Stadtbild nachhaltig prägen. Und das ist auch gut so. Hier wird das umgesetzt, was dringend nötig ist: die heterogene Struktur Siegens wird urbaner und dennoch offener. Studentisches Leben wird mit dem Stadtleben verzahnt und geht eine Symbiose ein, von der viele profitieren können. Uninahe Dienstleistungen und Gastronomie werden wieder belebt und das Miteinander von Siegenerinnen und Siegenern, Studierenden, Lehrenden und Forschenden wird gefördert. Gemeinsam können wir diese Chance nutzen, Siegen attraktiver zu machen, ohne dabei unsere regionale Identität zu verlieren."

Foto: Peter Wankerl

Bundestagsabgeordneter für Siegen-Wittgenstein

Volkmar Klein

"Eine Innenstadt lebendig zu gestalten, ist heutzutage keineswegs ein einfaches Vorhaben. Die gute Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt Siegen hat bereits in den letzten Jahren Früchte getragen und wird nun durch das Projekt 'Siegen. Wissen verbindet' nochmals intensiviert. Das Projekt verdeutlicht, dass man gemeinsam viel für eine Stadt und die gesamte Region erreichen kann. Sofern es Unterstützung aus Berlin benötigt, werde ich diese gerne liefern."

Selbständiger aus Siegen

Gerhard Alfes

"Städte verändern sich. Auch Siegen. Unsere Stadt sah in den Siebzigern noch ganz anders aus als etwa in den Neunzigern. Siegen galt als langweiliges Provinznest, wo nichts passiert. Hat auch mal gestimmt - ist aber nicht mehr so. Der Entwicklung der Innenstadt (Neue Ufer, Apollo, ...) hat dieses Image für viele Bürger und Bürgerinnen dieser Stadt gedreht. Ich lebe seit eh und je hier und habe viele Veränderungen mitbekommen. Dass nun die Universität "in die Stadt kommt", kann ich nur als Bereicherung sehen. Die Menschen, die hier in unserer Stadt lernen und studieren, sind unser aller Zukunft. Willkommen."

Landesminister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Prof. Dr. Andreas Pinkwart

"'Wissen verbindet' – dieses Leitmotiv, das mir als Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre in bester Erinnerung geblieben ist, steht nun für ein Projekt von großer Strahlkraft. Der neue Campus der Universität Siegen schafft neue Räume – physisch und im übertragenen Sinne, denn im Zentrum der Stadt eröffnet sich auch neuer Raum für Inspiration. Ich bin sicher, dass die mit dem Projekt verbundene Aufbruchstimmung weit über die Universität hinaus ausstrahlen wird. Ich freue mich für die Wissenschaftler, die Studierenden und die Beschäftigten der Universität und ihre Stakeholder in der Region wie national und international und wünsche Ihnen allen eine erfolgreiche 'Eroberung' der neuen Wissensräume."

Foto: ©MWIDE NRW/E. Lichtenscheid

Tattoo-Artist (Gwenny-Jenny)

Jennifer Eckert

"Mit der Universität kommt Leben in die Stadt, vor allem in die Oberstadt. Das ist gut für den Einzelhandel, die Gastronomie und natürlich auch für Dienstleister wie mich. Ich freue mich darauf."

Vetter Holding AG

Klaus Th. Vetter

"Weitere Fakultäten in die Innenstadt zu holen, ist ein begrüßenswerter Schritt. Damit wird das Stadtbild wesentlich belebt. Der städtische Handel wird sich über den Zuwachs an Kaufkraft freuen. Zudem werden von den Studierenden viele Impulse ausgehen. Insgesamt ein Gewinn für die Stadt!"

Autohaus Keller

Wolfgang Keller

"Bisher belebten die Universitätsangehörigen fast nur den Haardter Berg. Nach Vorlesungsschluss oder Feierabend waren die meisten verschwunden. Jetzt sind Universitätsangehörige in der Innenstadt bzw. kommen noch hierher, um hier zu konsumieren. Das sorgt für eine lebendige Innenstadt, von der alle profitieren. Ein super Projekt!"

Leder Jaeger GmbH

Thomas Weissner

"Durch Studierende und Absolventen ergeben sich neue, kreative Geschäftsmodelle im Handel, in der Gastronomie und im Dienstleistungssektor, die sich durchaus auch in der Innenstadt ansiedeln können. Das Angebot verjüngt sich. Es verdichtet die Innenstadt und stärkt unser Oberzentrum. Siegen heißt doch gewinnen. Mit dem Projekt 'Wissen verbindet' kann man nicht verlieren."

Schuhhaus Schreiber

Michael Schreiber

"Der gesamte Handel und auch die Gastronomie leiden derzeit Corona-bedingt unter enormen Frequenzrückgängen. Hier sollten alle froh sein, dass wir bereits jetzt durch die Fakultät III auf dem Campus Unteres Schloss knapp 5000 zusätzliche Menschen in der Innenstadt haben. Sie und die Menschen der anderen beiden Fakultäten werden dazu beitragen, Handel und Gastronomie wieder zu beleben."

Burkhard Jung

Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

Der gebürtige Siegener Burkhard Jung ist Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und war bis 2021 Präsident des Deutschen Städtetages. Er gratuliert seiner Heimatstadt und der Universität zum Projekt "Siegen. Wissen verbindet", das seiner Meinung nach herausragend gelungen ist.  

Andreas Reiter

Zukunftsforscher, Wien

"Konsum, Kultur, Kreativität" - diese Formel nennt Andreas Reiter, der unter anderem Mitglied von Fachkommissionen des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen ist, für lebendige Innenstädte und lobt dabei "Siegen. Wissen verbindet" 

Die Standorte

Unteres Schloss

Der bisherige Campus Unteres Schloss bildet auch zukünftig das Zentrum des Innenstadt-Campus, der um die Standorte Friedrichstraße und Löhrtor erweitert wird.

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Friedrichstrasse

Die zur Begegnungszone umgestaltete Friedrichstraße weitet sich zu einem Platz, der zudem durch die neue Zuwegung zur Hindenburgstraße und somit zum Fluss Sieg geprägt wird.

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Löhrtor

Dieser Teil des Campus wird die neue „Grüne Lunge“ des universitären Lebens darstellen. Die bisher teilweise überbaute Weiß, ein Nebenfluss der Sieg, wird geöffnet, ökologisch verbessert und zu einem neuen parkähnlichen Grünbereich umgestaltet.

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