ZTB Zukunftsbüro, Wien

Andreas Reiter

“Ich halte das Projekt “Campus in der Innenstadt” für absolut zukunftsweisend. Unsere Innenstädte brauchen ein neues Betriebssystem, das junges Leben in die Mitte hineinspielt. Wohnen und Arbeiten, Wissenschaft und Kultur, Konsum und Freizeiteinrichtungen bilden jenen notwendigen neuen Mix ab, der unsere Innenstädte resilient und lebenswert macht. Mit der Impact-Investition einer innerstädtischen Hochschule entsteht ein neues urbanes Ökosystem, das die Stadtgesellschaft wunderbar befruchten kann.”

Foto: Oliver Wolf

Gründerwerk Siegen und Startpunkt57

Gesine Westhäuser

Die Universität mitten in Siegen: Das belebt das Stadtbild und macht Siegen jung und frisch.

Die räumliche Nähe von Wissenschaft und Wirtschaft baut Schwellen ab und ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit – ein wichtiger Pluspunkt für die Gründerregion Siegen-Wittgenstein. Denn Menschen mit Geschäftsideen profitieren von kurzen Wegen zu Fachexperten und einfachen Zugängen zu Projekten, die den Weg in die Selbstständigkeit unterstützen.

Genau deshalb befindet sich das Gründerwerk mitten in der Kölner Straße. Auch die Aktivitäten von Universität und Startpunkt57 im Haus der Innovation, das derzeit noch auf dem Gelände des künftigen Campus Friedrichstraße residiert, leben von der Innenstadtlage und der Bündelung von Kompetenzen.

Ich freue mich auf diese vielen Chancen!

Schulleiter des Löhrtor-Gymnasiums

Dr. Reiner Berg

„'Siegen Wissen verbindet’ gelingt dann, wenn man auf Menschen trifft, die sich verbinden lassen. Als Schule freuen wir uns auf diese Verbindung zur Universität, die wir als neue Nachbarn bald begrüßen dürfen. Um eine tragfähige Bildung unserer Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, folgen wir dabei unserer Vision von einer guten Schule, die Türen gerne öffnet, um Begegnungen und Lernorte außerhalb der Schule zu schaffen. Die Universität ist für uns der ideale Kooperationspartner für eine Bildung, die vernetztes Lernen und wichtige Zukunftsthemen für unsere Schulgemeinschaft in den Blick rückt.“

Bezirksgeschäftsführer ver.di Südwestfalen

Jürgen Weiskirch

"Schon mit dem Projekt 'Siegen zu neuen Ufern' ist es gelungen, eine Aufbruchstimmung hervorzurufen, die sich zum Teil sogar auf die Umlandgemeinden erstreckt hat. Dies bemerkten nicht nur die Anwohner, sondern auch die vielen Besucher und Gäste in der Stadt. Gerade im Angesicht der Corona-Krise gilt es, hieran anzuknüpfen und die Chance, die sich durch den weiteren Ausbau des Angebotes und des Umzuges der Uni in die Innenstadt für Stadtleben und Stadtbild eröffnet, gemeinsam zu ergreifen.“

farbenrausch, Siegen

Manuela Fuchs

"Ich lebe seit 1998 in Siegen, zum ersten Mal in einer Großstadt und Universitätsstadt, und ich lebe sehr gerne hier.

Ich bin ein sehr offener Mensch und interessiere mich für andere Kulturen und Menschen. Und mit dem Umzug der Siegener Uni in die Oberstadt kann nicht nur ich, sondern jeder andere leichter mit unseren Studenten, auch mit den Internationalen, in Kontakt treten. Sie bringen Vielfalt und zusätzliches Leben in die Stadt. Von daher freue ich mich sehr, dass noch mehr Bereiche der Universität und damit auch noch mehr Studenten in die Stadt kommen werden. Das finde ich klasse. Weiterhin verändert es positiv unser städtebauliches Innenstadtbild. All das belebt die Innenstadt und gibt Impulse für einen guten Weg in die Zukunft."

Selbständiger aus Siegen

Gerhard Alfes

"Städte verändern sich. Auch Siegen. Unsere Stadt sah in den Siebzigern noch ganz anders aus als etwa in den Neunzigern. Siegen galt als langweiliges Provinznest, wo nichts passiert. Hat auch mal gestimmt - ist aber nicht mehr so. Der Entwicklung der Innenstadt (Neue Ufer, Apollo, ...) hat dieses Image für viele Bürger und Bürgerinnen dieser Stadt gedreht. Ich lebe seit eh und je hier und habe viele Veränderungen mitbekommen. Dass nun die Universität "in die Stadt kommt", kann ich nur als Bereicherung sehen. Die Menschen, die hier in unserer Stadt lernen und studieren, sind unser aller Zukunft. Willkommen."

MdL / Sprecher für Stadtentwicklung & Europa

Johannes Remmel

Der Forderung „Uni in die Stadt“ sind die Grünen in Siegen und auch ich persönlich fast unser gesamtes politisches Leben verbunden. Das aktuelle Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ wird die begonnene Entwicklung noch stärker mit der Universität prägen: Ein Zusammenwachsen von Uni und Stadt. Daraus ergeben sich Chancen für beide Seiten: Die Universität bekommt gut erschlossene Standorte in der Innenstadt und Siegen profitiert von studentischem Leben, neuer Aufenthaltsqualität, attraktiven Wegen und einer deutlichen Belebung der Innenstadt.

Tattoo-Artist (Gwenny-Jenny)

Jennifer Eckert

„Mit der Universität kommt Leben in die Stadt, vor allem in die Oberstadt. Das ist gut für den Einzelhandel, die Gastronomie und natürlich auch für Dienstleister wie mich. Ich freue mich darauf."

Landesminister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Prof. Dr. Andreas Pinkwart

„´Wissen verbindet` – dieses Leitmotiv, das mir als Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre in bester Erinnerung geblieben ist, steht nun für ein Projekt von großer Strahlkraft. Der neue Campus der Universität Siegen schafft neue Räume – physisch und im übertragenen Sinne, denn im Zentrum der Stadt eröffnet sich auch neuer Raum für Inspiration. Ich bin sicher, dass die mit dem Projekt verbundene Aufbruchstimmung weit über die Universität hinaus ausstrahlen wird. Ich freue mich für die Wissenschaftler, die Studierenden und die Beschäftigten der Universität und ihre Stakeholder in der Region wie national und international und wünsche Ihnen allen eine erfolgreiche ´Eroberung` der neuen Wissensräume.“

 

Foto: ©MWIDE NRW/E. Lichtenscheid

Teamleiter Planung beim Architekturbüro kplan AG

Thomas Zimmermann

„'Siegen. Wissen verbindet' wird das Siegener Stadtbild nachhaltig prägen. Und das ist auch gut so. Hier wird das umgesetzt, was dringend nötig ist: die heterogene Struktur Siegens wird urbaner und dennoch offener. Studentisches Leben wird mit dem Stadtleben verzahnt und geht eine Symbiose ein, von der viele profitieren können. Uninahe Dienstleistungen und Gastronomie werden wieder belebt und das Miteinander von Siegenerinnen und Siegenern, Studierenden, Lehrenden und Forschenden wird gefördert. Gemeinsam können wir diese Chance nutzen, Siegen attraktiver zu machen, ohne dabei unsere regionale Identität zu verlieren."

 

Foto: Peter Wankerl

Burkhard Jung

Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

Der gebürtige Siegener Burkhard Jung ist Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und zugleich Präsident des Deutschen Städtetages. Er gratuliert seiner Heimatstadt und der Universität zum Projekt "Siegen. Wissen verbindet", das seiner Meinung nach herausragend gelungen ist.  

Andreas Reiter

Zukunftsforscher, Wien

"Konsum, Kultur, Kreativität" - diese Formel nennt Andreas Reiter, der unter anderem Mitglied von Fachkommissionen des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen ist, für lebendige Innenstädte und lobt dabei "Siegen. Wissen verbindet" 

Stadtbaurat Siegen

Henrik Schumann

"Für mich ist das Projekt 'Siegen - Wissen verbindet' eine wunderbare Perspektive für unsere Universitätsstadt! In Zeiten eines tiefgreifenden Strukturwandels innerhalb der Einzelhandelslandschaft unserer Innenstädte ergänzen wir die für eine positive Stadtentwicklung so elementare Nutzungsmischung um einen weiteren Baustein: Die universitären Einrichtungen werden für eine deutliche Belebung der Innenstadt sorgen. Junge Menschen werden – viel mehr als heute - das Stadtbild und so das Image unserer Stadt prägen.

Ebenso wichtig wird die ergänzende Ansiedlung von universitätsaffinen Dienstleistungen, Gastronomie und Handelseinrichtungen sein, die drohenden Leerständen von Ladenlokalen vorbeugen wird. Nicht zuletzt erfahren die Quartiere eine enorme städtebauliche Aufwertung. Ich bin sehr dankbar, diese Herkules-Aufgabe gestaltend begleiten zu können und werde meine ganze Schaffenskraft und Motivation verantwortungsbewusst einbringen, um zum Gelingen dieses Projektes beitragen zu können!"

Abgeordneter für Siegen-Wittgenstein

Volkmar Klein MdB

„Eine Innenstadt lebendig zu gestalten, ist heutzutage keineswegs ein einfaches Vorhaben. Die gute Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt Siegen hat bereits in den letzten Jahren Früchte getragen und wird nun durch das Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ nochmals intensiviert. Das Projekt verdeutlicht, dass man gemeinsam viel für eine Stadt und die gesamte Region erreichen kann. Sofern es Unterstützung aus Berlin benötigt, werde ich diese gerne liefern.“

Autohaus Keller GmbH & Co. KG

Wolfgang Keller

„Bisher belebten die Universitätsangehörigen fast nur den Haardter Berg. Nach Vorlesungsschluss oder Feierabend waren die meisten verschwunden. Jetzt sind Universitätsangehörige in der Innenstadt bzw. kommen noch hierher, um hier zu konsumieren. Das sorgt für eine lebendige Innenstadt, von der alle profitieren. Ein super Projekt!"

Leder Jaeger GmbH

Thomas Weissner

„Durch Studierende und Absolventen ergeben sich neue, kreative Geschäftsmodelle im Handel, in der Gastronomie und im Dienstleistungssektor, die sich durchaus auch in der Innenstadt ansiedeln können. Das Angebot verjüngt sich. Es verdichtet die Innenstadt und stärkt unser Oberzentrum. Siegen heißt doch gewinnen. Mit dem Projekt ‚Wissen verbindet‘ kann man nicht verlieren.“

Vetter Holding AG

Klaus Th. Vetter

„Weitere Fakultäten in die Innenstadt zu holen, ist ein begrüßenswerter Schritt. Damit wird das Stadtbild wesentlich belebt. Der städtische Handel wird sich über den Zuwachs an Kaufkraft freuen. Zudem werden von den Studierenden viele Impulse ausgehen. Insgesamt ein Gewinn für die Stadt!"

Schuhhaus Schreiber, Siegen

Michael Schreiber

„Der gesamte Handel und auch die Gastronomie leiden derzeit Corona-bedingt unter enormen Frequenzrückgängen. Hier sollten alle froh sein, dass wir bereits jetzt durch die Fakultät III auf dem Campus Unteres Schloss knapp 5000 zusätzliche Menschen in der Innenstadt haben. Sie und die Menschen der anderen beiden Fakultäten werden dazu beitragen, Handel und Gastronomie wieder zu beleben.“

Die Standorte

Unteres Schloss

Der bisherige Campus Unteres Schloss bildet auch zukünftig das Zentrum des Innenstadt-Campus, der um die Standorte Friedrichstraße und Löhrtor erweitert wird.

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Friedrichstrasse

Die zur Begegnungszone umgestaltete Friedrichstraße weitet sich zu einem Platz, der zudem durch die neue Zuwegung zur Hindenburgstraße und somit zum Fluss Sieg geprägt wird.

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Löhrtor

Dieser Teil des Campus wird die neue „Grüne Lunge“ des universitären Lebens darstellen. Die bisher teilweise überbaute Weiß, ein Nebenfluss der Sieg, wird geöffnet, ökologisch verbessert und zu einem neuen parkähnlichen Grünbereich umgestaltet.

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