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Erst Nord, dann Süd. „Siegen. Wissen verbindet“ wird in Stufen umgesetzt

Mit dem Projekt „Siegen. Wissen verbindet“ möchten Universität und Stadt zu einer Belebung der Siegener Innenstadt beitragen. Der Innenstadt-Campus soll ausgehend vom Unteren Schloss nach Norden und Süden erweitert werden.

Die Planung des Projekts erfolgte von Beginn an in verschiedenen Szenarien, um umfassend vorbereitet zu sein. Nach Gesprächen mit dem Land kann die Szenarien-Planung und die zeitliche Abfolge für „Siegen. Wissen verbindet“ nun konkretisiert werden. In enger Abstimmung planen Universität und Stadt entsprechend, in Stufen vorzugehen:

Die Planung ist in Stufe 1 zunächst auf den Campus Nord, also den Bereich Friedrichstraße/Sandstraße, ausgerichtet. Aktuell läuft hier bereits der Umbau des ehemaligen Möbelhauses Wonnemann zum künftigen Studierenden-Service-Center (SSC). Ein Wettbewerb für die Realisierung der Bibliothek im „Hettlage“-Gebäude befindet sich in Vorbereitung.

Das südliche Areal im Bereich Häutebachweg/Löhrtor folgt in Stufe 2 der Umsetzung. Die stufenweise Umsetzung garantiert außerdem, dass nicht die gesamte Innenstadt durch Baustellen lahmgelegt wird.

Im aktuellen Koalitionsvertrag bekennen sich CDU und Grüne in NRW klar dazu, Hochschulen und Stadtentwicklung zusammen zu denken: „Die Integration einer Hochschule in ein urbanes Umfeld bietet die Chance, sie in der Stadt präsenter zu machen und Innenstädte zu beleben“, heißt es in dem Vertrag. Genau dieses Ziel verfolgen Universität und Stadt Siegen mit „Siegen. Wissen verbindet“.